D-ARCH spacer Gastdozent Beat Consoni
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ENTLANG DER BAHN

Illustration

 

Die Zersiedelung der Schweiz beschränkt sich längst nicht mehr auf die Umgebung der Gross-städte. Pendler nehmen zu ihrem Arbeitsplatz Fahrtzeiten von einer Stunde und länger in Kauf. In ehemals ländlichen Gebieten hat sich ein sehr loses Siedlungsbild entwickelt, in welchem es ökonomisch unsinnig geworden ist, adäquate Infrastrukturen zur Versorgung der Bevölkerung oder zum öffentlichen Verkehr auszubauen. Die Stadtflucht ins Grün endet allzuoft mit der Zerstörung des gesuchten Naturraumes.

 

Eine mögliche Gegenstrategie besteht in der Verdichtung bereits heute gut erschlossener Gebiete. Gleichzeitig könnten unterversorgte Gebiete in Landschaftszonen zurück geführt werden, um als qualitätsstiftende Naherholungsgebiete der ganzen Region zu Gute zu kommen. Das Potential der neuen Orte läge in ihrer optimalen Anbindung an die nächsten urbanen Zentren bei gleichzeitiger Nähe zur Natur.

 

Das Bearbeitungsgebiet dieses Semesters erstreckt sich entlang der Bahnstrecke Zürich – Romanshorn. Im ersten Teil beschäftigen wir uns mit dem Wohnen und der Infrastruktur möglicher neuer Zentren. In einem zweiten Schritt werden wir versuchen, die im ersten Teil gemachten Erfahrungen an einem beispielhaften Objekt zu präzisieren.

 

Arbeitsort: Pavillon HIP CO1

Anzahl Studierende : 24

Aufgabentyp: O, P

Einführung : Dienstag, 19. 02. 2008, 10:00 Uhr Pavillon HIP CO1

 

Download: PDF


15.01.2008 webmaster@arch

 

 
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